Mittwoch, 5. April 2017

Bereicherung


von Fragolin

Massenschlägerei als Spaßveranstaltung, Polizeiaktion als Jux: So sieht die kulturelle Bereicherung im failed state NRW aus.

„Viele der jungen Männer machten provozierende Gesten gegenüber den Polizisten wie auch zum Fotografen und feixten. Es machte den Anschein, dass die Sache für manche mehr ein Event als eine unangenehme Angelegenheit war.“

Natürlich ist das ein Event für die. Die wissen, dass der normale Bemützte ihnen gar nichts kann und gar nichts darf; sie zeigen dem irgendwelche Papiere und der muss sie gehen lassen, sie erzählen ihm ein Märchen und er muss es glauben, sie zeigen ihm den Stinkefinger und er muss es ignorieren. In ihrer eigentlichen Heimat, dort wo dieses Gelichter herkommt und hingehört, hätte der erste Polizist, dem jemand eine provozierende Geste zeigt, demjenigen dermaßen die Fresse poliert und ihn auf Monate in eine schimmelige Zelle verfrachtet, dass sich die restlichen 199 vor Schreck in die Hose gepinkelt hätten. Und das wissen die auch, deshalb verhöhnen sie ja unsere Polizei und unsere Gesellschaft, die auf eigene Eier verzichtet anstatt denen kräftig reinzutreten, die den Bogen überspannen.

Und so kann man davon ausgehen, dass kräftig mit dem Handy mitgefilmt wurde, wie hier die Bullen verscheißert werden können und das Ganze nach Afghanistan, Irak, Türkei, Marokko oder Tunesien getwittert wird, um den dortigen Arschlöchern zu zeigen, wie lustig es sich hier als Arschloch leben lässt. Und die Hiesigen sitzen dann am Abend in einer Talkshow und diskutieren mit belämmerten Gesichtern, was sie falsch gemacht und wo sie nicht willkommen genug geheißen und sich nicht tief genug gebückt haben, dass so etwas geschehen kann, und werden dann von einer auf Diskriminierte spielenden Bekopftuchten und einer kulleräugigen NGO-Tussi am Nasenring durch die Sendung gezogen bis sie sich einig sind, dass der einzige in der Runde, der fordert mal auf den Tisch zu hauen und den Arschlöchern zu zeigen, dass sie zu weit gegangen sind, der wahrhaft Schuldige ist, der radikale und extreme Spalter und dass ohne ihn auch die Arschlöcher ganz liebe Lämmer wären.

Es ist wirklich ein gigantischer Unterschied, über den rasanten Niedergang einer degenerierten Zivilisation und deren Plünderung durch Barbaren im Geschichtsunterricht zu lernen oder sowas erste Reihe fußfrei live erleben zu dürfen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auch sehr bereichernd:
https://www.welt.de/vermischtes/article163448412/Zehn-Maenner-belaestigen-Frau-Helfer-brutal-verpruegelt.html#Comments

Auch wenn die Forums-Pussies gleich wieder ganz schlimm weinen werden: in so einem Fall greift man nur ein, wenn man selbst eine Freundin namens Glock mitführt.

FritzLiberal

Peacemaker hat gesagt…

@ FritzLiberal

Leider ist es für einen Normalo fast unmöglich, so eine feurige Freundin zu treffen, kennen zu lernen und als treue Partnerin zu gewinnen, obwohl viele sich nach genau so einer zuverlässigen und zugleich pflegeleichten Begleitung sehnen werden.

Ob ein politisch korrekt unabhängig agierender Richter deren durchschlagende Argumente in hitzigen Multikulti-Debatten dann aber als Notwehr anerkennt, steht auf einem ganz anderen Gesetzesblatt.

'Im Zweifel für den traumatisierten Brutal-Musel' lautet nämlich die amtliche Willkommens-Devise. Auf Deutsche kann man inzwischen ja gut verzichten, wo jetzt doch so viele exotische Goldjungs unser graues Wüstenland in bunt blühende Landschaften verzaubern.

Anonym hat gesagt…

@Peacemaker: nun, bei uns in der VRÖ (Volksrepublik Österreich) kann man zumindestens als unbescholtener Erwachsener (ab 21) eine Waffenbesitzkarte erwerben, die den Besitz einer Pistole oder ähnlicher Schusswaffe der Wahl ermöglicht. D.h. man kann diese zumindestens zu Hause zur Selbstverteidigung bereit halten und am Schießstand damit üben. Man darf sie natürlich nicht "führen" (also im öffentlichen Raum geladen eingesteckt haben); wenn man sich allerdings normal aufführt, ist eher nicht damit zu rechnen, dass man unterwegs danach durchsucht wird.

Und wer weiß, ob nicht irgendwann in naher Zukunft der Zustand eintreten wird, dass es nur noch darauf ankommt, ob man erstens eine Schusswaffe besitzt und zweitens damit umgehen kann, während die Legalität des Mitführens oder auch des Einsatzes selbiger nicht mehr wirklich relevant ist.

FritzLiberal